Leistung und Regeneration 

Helfen Sie Ihrem Leistungspotenzial auf die Sprünge:

Warum Vitamine, Mineralstoffe & Co. für Sportler so wichtig sind.
 

Sport und Bewegung sind für einen gesunden Körper von großer Bedeutung. Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert, Muskeln und Gewebe besser durchblutet, der Stoffwechsel angeregt. Viele Menschen treiben genau aus diesem Grund Sport: um sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Doch es gibt natürlich noch weitere Gründe, sportlich zu sein. Vielleicht möchten Sie ein bestimmtes Ziel erreichen: an Wettkämpfen teilnehmen, einen hohen Berg besteigen oder einfach nur abnehmen. Oder möchten Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern und Ihre Leistungsgrenze kennenlernen?

Grundsätzlich sollten Sie immer im Blick haben, dass Sie bei jeder sportlichen Betätigung auf eine bewusste, vollwertige Ernährung achten. Das ist deshalb von großer Bedeutung, weil so dem Körper die meisten Mineralstoffe und Vitamine zumindest in einem Grundumfang zugeführt werden. Daneben gibt es aber auch noch spezielle „Sportler-Vitalstoffe“ die nur mit besonders konzipierten Ergänzungsnahrungen, abhängig von der Sportintensität, im erforderlichen Umfang zugeführt werden können und sollen.

 

Gelenke - Muskeln - Knochen

 

Hohe Intensität, höherer Bedarf

 

Je mehr und je intensiver Sie Sport betreiben, desto mehr Mineralien (allen voran Magnesium, Kalium und Calcium) verlieren Sie, beispielsweise über den Schweiß. Magnesiummangel macht sich dann recht schnell bemerkbar, nämlich in Form von Wadenkrämpfen und gemeinem Muskelkater. Zudem bedeutet eine hohe Trainings-Intensität auch eine Belastung für den Körper. Muskulatur und Skelettsystem werden gefordert und manchmal sogar überfordert, Sehnen und Gelenke werden beansprucht; es können, wenn es ungünstig kommt, sogar Entzündungsreaktionen auftreten.

 

Das alles muss der Körper in der Regenerationsphase wieder ins Lot bringen. Kommen dann noch Faktoren dazu, die die Lebensmittel-Auswahl einschränken, so erhöht sich die Gefahr, bestimmte Nährstoff-Mangelfolgen zu riskieren – das kann etwa bei Diäthaltenden, Vegetariern, Veganern, Menschen mit Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten oder bestimmten Erkrankungen besonders schnell passieren.

Produktempfehlung

 

COROPTYN z.B. enthält eine Kombination aus essenziellen, semi-essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren sowie verschiedene weitere, auf die Bedürfnisse von Sportlern zugeschnittene, Bestandteile. Der Aminosäuremix kann vor allem den Muskelaufbau fördern, einen Muskelabbau vermeiden und bei sehr hoher und lang anhaltender Intensität für eine Steigerung der Kraft- und Ausdauerleistung sorgen.

 

Antioxidantien können Freie Radikale, die bei intensivem Training oder im Wettkampf gebildet werden, blockieren und negative Folgen durch diese aggressiven Moleküle können durch die Zufuhr spezieller Ergänzungsnahrungen vermieden werden. Zink unterstützt und stabilisiert das Immunsystem

 

Muskeln - Faszien und Verspannungen

Faszien - Rückenschmerzen

 

Erst in letzter Zeit wurde entdeckt, wie wichtig dieses Fasziengewebe ist. Ein Gewebesystem mit enormen Auswirkungen, wenn es verklebt - verhärtet oder gar brüchig wird.

 

Es wird sogar vermutet, dass ein Großteil der Rückenschmerzen nicht, wie bisher angenommen, mit den Bandscheiben zu tun hat, sondern vielmehr durch Schädigungen der Rückenfaszie ausgelöst werden.

Ebenso sind vermeintliche Muskelverspannungen oftmals tatsächlich Verhärtungen des Muskelbindegewebes.

 

In diesem Gewebe werden auch Schadstoffe transportiert, innerhalb des Gewebes wandern diese zu den Lymphkanälen und werden abtransportiert.

 

Und auch die Immunzellen sind hier aktiv, diese fressen Bakterien und abgestorbene Zellen. Für unsere Abwehr ist das Bindegewebe entscheidend. Faszien reagieren darauf wie ein zu "heißgewaschener Pullover", es wird unelastisch verfilzt und wird zu klein,

somit kann alles was dahinter ist – der Muskel ! – nicht mehr richtig ernährt werden.

 

 

 

 

 

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Information FASZIEN

 

oberflächliche Faszien

diese sind Bestandteil des Unterhautgewebes. Sie verbinden Organe und Gewebe miteinander und umhüllen Blutgefäße, Lymphbahnen, Nerven und Drüsen. 

 

tiefe Faszien

sind Muskel, Muskelfasern, umschließt Knochen und Gelenke, sowie Sehnenplatten, Bänder, Sehnen, Gelenkkapseln …

 

viszerale Faszien

Aufhängung und Schutz der Organe, gewisse sogar doppelt geschützt,  z.B. Hirnhaut, Herzbeutel, Brustfell der Lunge, Bauchfell …

 

Faszien - Tatsachen

 

Das Fasziengewebe erneuert sich ständig – allerdings sehr langsam: nach einem Jahr ist ungefähr die Hälfte der Kollagenfasern ausgetauscht.

Es reagiert auf Belastung und passt sich an. 

Es reagiert auf Stress und zieht sich zusammen.

Iim Alter nimmt der Wasseranteil ab und die Kollagenfasern verfilzen zunehmend.

 

Faszien - die größten Feinde

 

  • Bewegungsmangel
  • Wassermangel
  • Stress – durch das Zusammenziehen entsteht ein permanenter Spannungszustand
  • Übersäuerung – es entsteht ein Stoffwechselnotstand in den Überspannungsgebieten

 

Faszien - Ernährung

 

  • Gewebe aufbauende Aminosäuren wie L-Glycin, L-Lysin, L-Arginin, L-Methionin, L-Cystein
  • Zur Stärkung der Grundsubstanz der gesamten Vitaminkomplex – ganz speziell viel Vitamin C und Vitamin D
  • Gewebeschutz – Antioxidantien mit Vitamin C, E, Betacarotin, Selen und Zink
  • Omega-3-Fettsäuren und
  • sekundären Pflanzenwirkstoffe wie Polyphenole, Carotionide
 

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